donderdag 1 februari 2018

Wie niet steelt of erft zal werken tot die sterft deel I

''Werken in de wijnberg des Heren wordt rijkelijk beloond'',dat is een typische NAKI uitspraak.
Wie zich destijds het meeste rijkelijk beloonde dat was de Duitse schoenmaker en sigaren handelaar Johann Gottfried Bischoff want die had zich opgewerkt tot 'stamapostel' van deze NAKI sekte.
Hij verplaatste zich in zeer luxe automobielen, bestuurt door zijn zoon Fritz, en dat geld had hij niet verdiend met schoenlappen en sigaren verkopen maar dat was afkomstig uit offergaven. 
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Zie verder het bericht waar u kunt lezen wat voor een oplichters praktijken de fam.Bischoff er op na hield, '' Die Bischoffs ab 1926'', klik hier onder links op 'Meer Lezen'.

 Die Bischoffs ab 1926 - Teil 0
Die Geschichte der „Botschaft des Johann Gottfried Bischoffs“
Für die Betrachtung der Botschafts-Geschichte sind auch die wirtschaftlichen Verhältnisse und Gepflogenheiten der Familie Bischoff ab 1926 interessant. Im folgenden sollen die bisher bekannten und recherchierten Fakten zusammengefasst werden.

Im Jahr 1907 gab der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Johann Gottfried Bischoff seinen kleinen Tabakladen in Mainz auf und zog nach Frankfurt am Main. Dort wirkte er als Apostel; für seinen Lebensunterhalt kam offenbar die Gemeinde auf.1 Folgt man der Biografie Bischoffs aus dem Kirchenverlag, dann war es „sehr wenig“, was er erhalten bzw. für sich beansprucht habe.2 Es könnte auch bedeuten, dass die damalige neuapostolische Gemeinde nicht viele Opfereinnahmen verzeichen konnte. 1909 wurde Friedrich Bischoff geboren, kurze Zeit später dessen Bruder Ernst. Zusammen mit einer Tochter aus erster Ehe der Frau Bischoffs umfasste die Familie fünf Personen.

Nach dem Ausschluss Carl August Brückners im Jahre 1921 wurde der neuapostolische Verlag in Leipzig aufgelöst. Zum Jahr 1926 übernahm Johann Gottfried Bischoff die Herausgeberrolle. Druck erfolgte damals zunächst durch die Druckerei Paul Giese3 in Offenbach wo Friedrich Bischoff zwei Jahre als Buchdruckerlehrling gearbeitet haben soll, bis er ohne Abschluss den Betrieb verlies.4 Mit dem Jahreswechsel 1928/29 übernahm dies die neugegründete „Hausdruckerei der vereinigen neuapostolischen Gemeinden Süd- und Mitteldeutschlands e.V.“ Ein Betrieb also im Besitz der Gemeinde, die jedoch unter der Leitung von Bischoff steht. Als Geschäftsführer wurde – offenbar durch Niehaus, sicherlich in Abstimmung mit seinem Vater – der 19-jährige Friedrich Bischoff bestellt.5 1929 wurde „ein großer Neubau mit Druckerei-, Verlags- und Wohnräumen“ in der Frankfurter Sophienstraße 75 errichtet.6 Daraus lässt sich folgern, dass sich in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg die wirtschaftlichen Verhältnisse des neuapostolischen Gemeindevereins wesentlich verbessert hatten, sodass eine solche Investition möglich war.

Zudem regte Stammapostel Hermann Niehaus ebenfalls im Jahr 1926 eine Sammlung in den Gemeinden für ein Fahrzeug an: „Vor dem Geburtstage des jetzigen Hauptleiters der Neuapostolischen Gemeinde, J.G. Bischoff am 2.1.1926 wurde auf Wunsch des Herrn Niehaus7 eine Sammlung zur Beschaffung eines Kraftwagens (…) veranstaltet und der Erlös Bischoff zur Verfügung gestellt. Bischoff nahm 1927 den Ankauf eines Wagens vor, sah denselben aber nicht als sein Privateigentum, sondern als Eigentum des Vereins an und bewirkte auch die Zulassung des Wagens auf den Namen des Vereins.“8 Bischoffs Wahl fiel beim Kauf nicht etwa auf ein bescheidenes Modell, vielmehr soll es sich dabei um das damals teuerste Modell gehandelt haben, das auf den Straßen Frankfurts unterwegs war, mit einem geschätzten Wert von 30.000 Mark.9 Entsprechend hohe Unterhaltskosten mussten für das Auto aufgebracht werden, die wiederum die Gemeinde tragen musste, was ebenfalls auf eine wachsende Finanzkraft deutet.

1932 wurde die Hausdruckerei jedoch in ein Unternehmen der Familie Bischoff umgewandelt.10 Wie genau, ist bisher nicht bekannt. Ein Rechtsanwalt Friedrich Bischoffs schreibt dazu 1933, die Druckerei sei aufgelöst „und die gesamte Einrichtung von Herrn Bischoff angekauft“11 worden. Wenn man davon ausgeht, dass es sich bei dieser Umwandlung um einen Verkauf handelte, dann ergibt sich die Frage, woher die bisher als bescheiden lebend charakterisierte Familie Bischoff das dafür notwendige Geld hatte.

Der Rechtsanwalt Bischoffs begründet die Umwandlung wie folgt: „Da jedoch der Neuapostolischen Gemeinde häufig der Vorwurf gemacht wurde, einen Regiebetrieb zu unterhalten, wurde die Hausdruckerei aufgelöst. Die gesamte Einrichtung wurde von Herrn Friedrich Bischoff angekauft und ein Mietverhältnis mit dem Verein bezüglich der Räumlichkeiten abgeschlossen. Herr Friedrich Bischoff übernahm auch den Verlag der Zeitschriften seines Vaters ...“12 Auch Friedrich Bischoff selbst gibt dies als Grund für die Umwandlung an.13

Im Impressum der Zeitschrift „Wächterstimme aus Zion“ wird ab der Ausgabe vom 1. Juli 1932 unter „Druck und Versand“ nicht mehr die „Vereinigte Neuapostolische Gemeinden Süd- und Mitteldeutschlands e.V., Abt. Hausdruckerei“ aufgeführt, sondern: „Friedrich Bischoff, Buchdruckerei“. Der Umwandlung liegt auch ein Beschluss des Apostelkollegiums vom 29. April 1932 zugrunde. In diesem wird Johann Gottfried Bischoff der Auftrag erteilt, „die Herstellung und den Versand der Schriften für die Neuapostolischen Gemeinden dem Herrn Friedrich Bischoff, Frankfurt a.M., Sophienstrasse No. 75 bis auf Weiteres zu übertragen und die dazu erforderlichen Verträge abzuschliessen.“14 Mit Datum vom 20. Juni 1932 kommt es zu einem solchen Lieferungsvertrag zwischen Vater und Sohn Bischoff über die „Herstellung“ und den „Versand aller von mir, sowie dem Apostelkollegium der Neuapostolischen Gemeinden Deutschlands e.V. oder deren Rechtsnachfolger herausgegebenen Druckschriften, worunter sämtliche Zeitschriften, Formulare, Gesang und Notenbücher sowie religiöse Literatur zu verstehen sind.“15 Der Lieferungsvertrag beginnt mit dem 1.7.1932 und soll am 31.12.1940 enden, wenn er 1939 gekündigt wird, ansonsten läuft er jeweils fünf Jahre weiter.

Wie aus dem Schriftverkehr im Rahmen der Causa „Frankfurter Laterne“ zu entnehmen ist, verzichtet J.G. Bischoff infolge der Umwandlung „auf seinen Gehalt als Hauptleiter“ der Neuapostolischen Kirche und bestreitet statt dessen seinen Lebensunterhalt aus Erlösen des Verlages.16

Folgt man einem Zeitungsbericht von 1933, dann blieb bei der Umwandlung Widerspruch aus den Reihen der Mitglieder nicht aus, als sie davon erfuhren: „Ohne die Eigentümerin der Abteilung ’Hausdruckerei’, die Neuapostolische Gemeinde e.V. zu befragen, ging die ’Hausdruckerei’ als sogenannte ’Lohndruckerei’ am 1. Juli auf Beschluss des Apostelkollegiums in den Besitz des etwa 23jährigen Fritz Bischoff über. Erst als Mitglieder davon erfuhren und es aus dem Kampfblatt des radikalen Mittelstandes ’Der Parole’ ersichtlich wurde, fühlte sich der Stammapostel Bischoff in einer Aemterversammlung am Montag, den 29. August 1932 veranlasst, einige ’Aufklärungen’ zu geben. Damit konnte er aber das Missfallen vieler Mitglieder, die die Buchdruckerei als ihr Eigentum ansahen, nicht beseitigen.“17 Der selbe Artikel behauptet, im Zuge dieser Auseinandersetzung habe Friedrich Bischoff am 7. September 1932 in der Gemeinde Eschersheim ausgerufen: „Unser Schwert ist geschärft, und da kann es mal was um die Ohren geben, wenn jemand den Stammapostel angreift!“18 Infolge dieses Verhaltens, so der Artikel weiter, habe sich Friedrich Bischoff „so missliebig gemacht, dass er von seinem bisherigen Wirkungskreis abgelöst werden musste und für seine seelsorgerische Tätigkeit ein etwas weiter entfernt liegendes Arbeitsfeld zugewiesen bekam.“19

Der Rechtsanwalt Friedrich Bischoffs, der sich infolge dieses Artikels mit einem Schreiben an die Zeitung „Frankfurter Laterne“ richtet mit einer Gegendarstellung widerspricht bemerkenswerter Weise nicht dem Umstand, dass die Umwandlung von Seiten der Mitglieder kritisiert wurde und auch nicht dem obigen Zitat Friedrich Bischoffs, wie auch nicht dem Umstand, dass der Sohn des Stammapostels nun nicht mehr im Raum Frankfurt wirkt.

Ein weiteres Finanzgeschäft erhellt die Verhältnisse der Familie Bischoff in dieser Zeit: Der Ankauf eines recht großen Grundstücks mit großzügiger Wohnimmobilie im Taunus. Johann Gottfried Bischoff schreibt dazu: „Im Jahre 1928 faßte ich den Gedanken, für versorgungsbedürftige Personen ein Versorgungsheim zu errichten. Ich gab dies durch ein Rundschreiben bekannt und forderte zu einer freiwilligen Spende auf. (…) Die zunächst eingegangenen Beträge reichten zur Anschaffung eines geeigneten Anwesens nicht aus. Da aber die Dringlichkeit zu helfen durchaus gegeben war, entschloß ich mich, aus eigenen Mitteln ein mir dazu geeignet erscheinendes Anwesen in Altweilnau (Taunus) zu erwerben und es an die Neuapostolische Gemeinde, welche die Mittel zum Kauf nicht aufbringen konnte, zu vermieten.“20

Auch hier stellt sich zunächst die Frage, woher Bischoff das Vermögen zum Ankauf dieser Immobilie hatte. Zum anderen, wird deutlich, dass hier Mieteinnahmen zu Lasten der Neuapostolischen Gemeinde erfolgten. Unklar ist, ob die hier von Bischoff beschriebene Entscheidung zur Miete des Objektes sein persönlicher Wille als alleinentscheidungsfähiger Bezirksapostel war oder auf einem Entscheid der Mitglieder basierte. Es entsprach den Gepflogenheiten, dass der Vereinsvorstand seine Handlungen nicht mit den Vereinsmitgliedern absprach.21

Bischoff schreibt betreffs der Immoblie weiter: „Als der Verein im Laufe der Zeit die Mittel aufbringen konnte, das Gebäude zu erwerben, wurde der Ankauf aus meinen Händen zu dem von mir angelegten Preis vorgenommen.“22 Hier muss betont werden, dass Bischoff sowohl Käufer als auch Verkäufer war.

Infolge der schlechten Wirtschaftslage könnten die Räume zur Zeit (Mitte 1933) nicht voll ausgenützt werden, so Bischoff weiter. „Ich entschloß mich daher, um einen Mietausfall für die Gemeinde zu verhindern, den Dachstock des Hauses, der aus einer Küche mit 2 ½ kleinen Zimmern besteht, zu mieten.“ Er zahle dabei mehr als den ortsüblichen Mietpreis.23

Bemerkenswert ist die Darstellung in Scheiblers Biografie über Bischoff: „Sein Feriendomizil befand sich in Altweilnau im Taunus. Dort hatte sich Stammapostel Bischoff noch zu Lebzeiten seiner ersten Frau ein bescheidenes Häuschen gebaut, in das er sich gern zurückzog (…). Es war wirklich nur ein ‚Häuschen’, dessen Wert später auf etwa zehntausend Mark geschätzt wurde. Es steht heute noch; eine Zeitlang fanden sogar Gottesdienste darin statt, nachdem ein Bruder es gekauft und sich verpflichtet hatte, einen kleinen Vorbau zu errichten, der als Kirchenraum diente.“24

Die Darstellung ist in mehreren Richtungen fragwürdig. Zum einen ist hier von „Bau“ die Rede, während Bischoff selbst vom „Kauf eines Anwesens“ schreibt, wie im übrigen auch der erwähnte Zeitungsartikel von 1933 den Kauf einer „Villa Albrecht“ thematisiert und die Entgegnung des angeführten Bischoff-Anwaltes diesen Umstand bestätigt. Zum anderen erscheint der angegebene Wert unrealistisch. Das Anwesen wurde nach 1945 als Hotel genutzt und dürfte einen viel höheren Wert gehabt haben. Drittens wirft Scheibler mit ihrer Darstellung die Frage auf, wie genau nun die Besitzverhältnisse waren.

In einem Bericht der Zeitschrift „Unsere Familie“ von 1985 ist eine weitere Variante über diese Immobilie zu finden: „Er (Stammapostel Bischoff) beschäftigte sich in den damaligen Jahren oft mit der Absicht, für die betagten Glaubensgeschwister ein Altenheim einzurichten. Ein geeignetes Grundstück in Altweilnau im Weiltal wurde von ihm dafür erworben. Es war die Villa Albrecht. Der Stammapostel hat sie zum Teil (sic!) mit eigenen Mitteln herrichten und ausstatten lassen. (…) Im Jahre 1932 hatte Stammapostel Bischoff einige Wiesengrundstücke in der Gemeinde Altweilnau gekauft, die an das Anwesen des Altenheims grenzten. Auf diesen Grundstücken erbaute er in den Jahren 1932/33 ein kleines Einfamilienhaus, in dem er in den darauffolgenden Jahren seinen Urlaub verbrachte. Der Stammapostel hatte während des Zweiten Weltkrieges und auch danach kaum die Möglichkeit, das Haus zu nutzen. Infolgedessen kam es 1955 zu einem Verkauf des Anwesens an die Familie Kurand, die das 1936 geschlossene Altersheim inzwischen schon zu einem Hotel umgebaut hatte.“25

Glaubt man dieser Darstellung, dann scheiterte die Idee eines Altenheims also schon 1936. Wenn nun Bischoff neben die „Villa Albrecht“ bis 1933 ein eigenes Haus errichtete, warum mietet er dann noch zusätzlich das Dachgeschoss des Gemeindebesitzes, wie er es 1933 selbst darstellt? - Dass er das Villengebäude zunächst selbst kauft, es auch mit eigenen Mitteln ausbaut, zustätzlich Nachbargrundstücke kauft und darauf ein Haus errichtet, macht jedenfalls deutlich, dass der Stammapostel privat über notwendiges Kapital verfügte. Ob die Besitzverhältnisse tatsächlich der Eigendarstellung entsprachen und zu wessen Gunsten 1955 das bzw. die Immobilien verkauft wurden ist noch unklar. Im Dunkeln liegt auch noch die Antwort auf die Frage, wie das geschlossene Altenheim nach 1936 bis zu dem Zeitpunkt, als es zu einem Hotel umgebaut wurde, genutzt wurde.

Bemerkenswert ist überdies, welche Verbundenheit zwischen der Familie Bischoff und dem Taunusörtchen noch bestand: am 19. April 1933 spendete der Stammapostel laut eigener Aussage dem SA-Sturm 23/166, Standort Neuweilnau 50,- Reichsmark „zur Anschaffung einer Sturmfahne“26 und „anläßlich des Geburtstages unseres verehrten Herrn Reichskanzlers habe ich dem langjährig arbeitslosen SA.-Mann Alex Kütt in Altweilnau bis auf weiteres monatlich RM 100,- zu seinem Lebensunterhalt bewilligt.“27

Um die Jahre 1928 bis 1933 hatte zudem Friedrich Bischoff offenbar genug Kapital um zusammen mit Frank Arnau einen weiteren Verlag zu gründen. Dazu schreibt sein Vater 1933: „Das erwähnte Flugzeug gehört nicht zum Besitz meines Sohnes, sondern ist Eigentum des Deutschen Buchverlages G.m.b.H., an dem mein Sohn beteiligt ist. Außer rein geschäftlichen Zwecken findet das Flugzeug im hiesigen SA.-Fliegersturm I, dessen Mitglied mein Sohn als SA.-Mann ist, Verwendung.“28 J.G. Bischoff erwähnt zudem eine Pilotenprüfung, die sein Sohn abgelegt habe.29 Auch das dürfte eine kostenspielige Angelegenheit gewesen sein. In einem Vortrag über die Geschichte des Verlages Friedrich Bischoff führte Andreas Rother aus, dass der „Deutsche Buchverlag am 12. Juni 1933 verboten worden sei, weil dessen Geschäftsführer Frank Arnau ein bekennender jüdischer NS-Gegner gewesen sei. Friedrich Bischoff habe mit diesem eine freundschaftliche Beziehung gehabt und sei infolge dessen von der Gestapo zum Verhör vorgeladen worden.30

Ohne Zweifel florierte das Geschäft von Friedrich Bischoff. Das wird auch deutlich wenn Rechtsanwalt Eberhardt schreibt: „Seit der Uebernahme der ehemaligen Hausdruckerei durch Herrn Friedrich Bischoff sind neben dem ursprünglich beschäftigten Personal weitere zehn Personen eingestellt worde.“31 Darunter befinden sich mindestens zwei Personen, die wir noch genauer kennenlernen werden: Albert Troll und Gottfried Rockenfelder.

Dass die finanziellen Verhältnisse der Familie Bischoff für damalige Verhältnisse ungewöhnlich gut waren, bestätigt Stammapostel Bischoff selbst, wenn er 1931 an den südafrikanischen Apostel Schlaphoff schreibt: „Wir leben gegenwärtig in Deutschland unter einer furchtbaren Depression. Die Armut nimmt derart überhand, dass bei vielen lieben Glaubensgeschwistern die bitterste Not Einzug gehalten hat. Sie können sich den Umfang der Notlage in etwa vorstellen, wenn ich Ihnen mitteile, dass wir im vorigen Jahr in meinem kleinen Bezirk über 42.000 Mark an Unterstützungen ausgegeben haben.“32 Ende 1933 schreibt er an die Apostel: „Das Einkommen der meisten unserer Geschwister liegt unter 200 RM monatlich.“33 Man kann daher annehmen, dass der Reichtum bzw. Lebensstil der Familie Bischoff, insbesondere Friedrich Bischoffs, auf neidische Blicke von Seiten der Mitglieder gestoßen ist.

In Bezug auf die finanziellen Verhältnisse der Familie Bischoff seit der Übernahme des Kirchenverlages werfen die jüngsten Forschungsergebnisse auch ein völlig neues Licht auf deren Verhältnis zu dem seit 1928 in Südafrika wirkenden Apostel Heinrich Franz Schlaphoff. Die Verbindungen waren offenbar sehr eng. Ein Gruppenbild vor dem Gemeinde Freudenstadt zeigt neben Stammapostel Hermann Niehaus und dessen Helfer Johann Gottfried Bischoff auch den jungen Priester Friedrich Bischoff direkt neben Apostel Schlaphoff.34

Ein enger Mitarbeiter Friedrich Bischoffs, Albert Troll, befindet sich am 5. Juli 1936 in Zürich. Er sollte eigentlich als Berichterstatter für einen dort geplanten Gottesdienst des Stammapostels fungieren. Doch der, so schreibt Troll an Franz Schlaphoff, fühle sich „unpässlich“, sodass nun Apostel Landgraf den Gottesdienst durchführt. „Lieber Franz“, so Troll, „nun benütze ich meinen Aufenthalt im Ausland, um Dir eine Mitteilung zu machen, die ich nicht von Deutschland an Dich gelangen lassen kann: Fritz und ich haben einen gemeinsamen Freund. Ich weiss nicht, ob Du Dich an ihn erinnerst, es ist der Weltreisende, der acht Jahre in allen Ländern der Erde gewesen ist und der seinerzeit bei Deinem Hiersein uns oft besuchte. Er war zuletzt Fluglehrer in der Deutschen Verkehrsfliegerschule und muss Deutschland aus politischen Gründen verlassen. Fritz und ich sind übereingekommen, ihm die Hälfte des bei Dir befindlichen Betrages zum Ankauf einer Farm in Mittel-Amerika zur Verfügung zu stellen und bitten Dich, den Betrag unterteilt in fünf Schecks an folgende Adresse zuzuleiten: Franz Series, z.Z. Spalato in Jugoslavien, Poste restante. Vielleicht bist du so gut und wählst eine Scheckform, die ihm die Einlösung international, gleichgültig, wo er sich aufhält, möglich macht.“35

So ehrbar diese Freundschaftstat erscheint, sie zeigt vor dem Hintergrund der Fragestellung dieser Ausarbeitung vor allem eins: in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat das Haus Bischoff einen erheblichen Betrag im Ausland geparkt. Dazu konnte es die internationalen Kontakte nutzen, die über die Kirche zustande kamen. - Wenn Schlaphoff alles erledigt habe solle er nach Frankfurt schreiben, dass er „fünf neue Mitglieder in Jugoslavien gewonnen“ habe, wünscht Troll.36

Und noch etwas wird aus der erhaltenen Korrespondenz Troll/Schlaphoff deutlich: Ende Februar reist der Verlagsmitarbeiter in Absprache mit Friedrich Bischoff nach Kolumbien. Von dort schreibt er am 31. März 1937 an Franz Schlaphoff, wie es um den Freund steht und schildert, was hier bereits geschäftlich gelaufen ist. „Ich persönlich“, so Albert Troll weiter, „betrachte diese Entwicklung nicht als Verlust, sondern eher als einen Fortschritt, das(s) sich hier bessere Geschäfte machen lassen. Gestern kam ich von einer Reise aus dem Innern zurück und habe mich dort mit offenen Augen umgesehen. Ich will versuchen jetzt von Deutschland oder Frankreich aus einen Austauschhandel gegen kolumbianische Produkte in die Wege zu leiten. Man kann hier billig Felle aufkaufen, die bei uns sehr gefragt sind, hauptsächlich Rinderhäute, Kaiman – Wasserschwein. Nutriafelle. Dagegen werden hier eine Menge Dinge von Deutschland gebraucht, die gut abzusetzen sind.“37

Dies ist ein starkes Indiz dafür, dass über die kirchlichen Kontakte und die Verlagstätigkeit Handelsbeziehungen zustande gekommen sind oder zumindest die Bereitschaft bestand, Handelsgeschäfte zu betreiben.38 Die Verbindung zwischen dem Hause Bischoff und Schlaphoff könnten auch eine Erklärung dafür sein, warum der Südafrikaner sich in den 1950er-Jahren nicht komplett von der NAK löst.

All diese Aspekte zusammenfassend ergibt sich folgendes Bild: Mit der Übernahme der Verantwortung für die kirchlichen Publikationen infolge des Konfliktes Niehaus/Brückner erlebt die Familie Bischoff einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ihre sich über die kirchliche Arbeit ergebenden internationalen Kontakte nutzen ihr dabei, in wirtschaftlich sehr schwierigen Zeiten, diesen Wohlstand zu erhalten und weiter auszubauen. Somit wird auch deutlich, wie wichtig die Erhaltung des Verlags und der Macht gerade für Friedrich Bischoff und dessen engsten Mitarbeiter ist.

Interessant ist nun, dass der Sohn des Stammapostels schon ab Mitte der 1930er-Jahre beginnt, seinem Vater eine besondere Rolle in der neuapostolischen Kirchengeschichte zuzuschreiben. Kuhlen berichtet: „[...] bereits in den Jahren, als Apostel Landgraf in Frankfurt wirkte – 1933 bis 1936 – hat der Stammapostel oftmals Gesichte und Träume, die das Kommen des Herrn zu einem bestimmten Zeitpunkt angaben, als von Gott kommend, angesehen und erzählt. So hat der Stammapostel damals dem Apostel Landgraf kurz nach dem Tode des Priesters Hoffmann in Frankfurt (des Bruders der jetzigen Frau des Stammapostels) berichtet, daß sein Sohn Fritz geträumt habe, der vor wenigen Tagen entschlafene Priester Hoffmann sei bei ihm gewesen und habe gesagt, daß der Herr Jesus am nächsten Weihnachten käme.“39

In der Katechismus-Ausgabe von 1938, die das vorhergehende „Lehrbuch“ ablöst, heißt es in der Aufzählung der für die Entwicklung der Neuapostolischen Kirche maßgeblichen Männer unter Frage 170 zu Johann Gottfried Bischoff: „seit 1930 Stammapostel, durch dessen Amtstätigkeit das Glaubensleben der Neuapostolischen Kirche zu einer nie vorher erreichten Vollkommenheit gelangte.“40 Zum anderen wird unter Frage 256 konstatiert: „Nach den gegeben Verheißungen wird die Kirche Christi in naher Zukunft den Grad der Vollendung erreicht haben, der die Voraussetzung zur Wiederkunft Christi ist.“41

Im Kalender für das Jahr 1938 heißt es in einem Essay über Johann Gottfried Bischoff: „Möge der treue Gott den Gesalbten seines Sohnes erhalten bis zur herrlichen Vollendung seines Werkes.“42 Drei Jahre später, im Kalender für 1941, ist zu dem inzwischen schon 70-jährigen Stammapostel zu lesen: „[...] wir alle stehen in dankbarem Aufschauen zu unserem himmlischen Vater, daß er uns zur Führung und Pflege unseres Glaubenslebens einen Mann gab, der erfüllt ist mit der Weisheit von oben, mit einer unsagbaren Liebe und einem unwandelbaren Glauben an den, der ihn sandte.“43 Erneut heißt es: „Unsere ernste und tiefe Bitte zu unserem Gott und Vater ist, daß er uns seinen Gesalbten erhalten möge bis zur Vollendung seines Werkes, wo er den Erfolg seiner Mühe und wir den Sieg unseres Glaubens an sein Wort in Besitz nehmen dürfen.“44 Übrigens orakelt bereits im Mai 1939 die „Unsere Familie“: „Aber auch der Spatregen wird aufhören. Wie der Frühregen aufgehört hat. Nur ist dies kein Grund zur Trauer für uns, sondern ganz im Gegenteil: es ist für uns das Zeichen der dann unmittelbar bevorstehenden Wiederkunft unseres Herrn und Meisters.“45

Es ist vor dem Hintergrund der hier deutlich gewordenen Aspekte des Agierens der Familie Bischoff bemerkenswert, dass das Apostelkollegium wie bereits dargestellt ab Mitte der 1930er-Jahre über eine Begrenzung des Dienstalters für den Stammapostel diskutiert und dass sich Bischoff infolgedessen angegriffen fühlt und auf seine Erwählung abhebt. Den damaligen Aposteln blieb die kritische Presseberichterstattung sicherlich nicht verborgen. Wir wissen auch, dass der engste Mitarbeiter des Stammapostels, Sekretär Paul Weine, Ende der 1940er-Jahre eine überaus schlechte Meinung über Friedrich Bischoff hat, die aus dessen Verhaltensweise im Raum Frankfurt zu resultieren scheint. Es stellt sich also die Frage, ob Teile der Apostel schon in den 1930er-Jahren die Tragbarkeit von Johann Gottfried Bischoff im Amt des Stammapostels kritisch beleuchtet haben. Angesichts von Immobilienkäufen, in Form von teuren Autos und Flugzeug zur Schau gestelltem Wohlstand und sonstigen Investitionen lägen dabei auch wirtschaftliche Motive auf der Hand. Die Vielzahl an Gerüchten46, die beispielsweise über Friedrich Bischoff existieren, deuten unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt darauf hin, dass seine Lebensweise damals ein viel beachtetes Thema unter den Neuapostolischen war. Das Abstellen auf eine unmittelbar bevorstehende Naherwartung und deren Verbindung mit der Person J. G. Bischoff liese sich dann schon in dieser Zeit als eine Reaktion auf mögliche Bestrebungen im Apostelkreis begreifen, die aus der Sorge des Hauses Bischoff geboren waren, Macht und Verlag zu verlieren.



Anmerkungen:



1vgl. Scheibler, Sussanne: Johann Gottfried Bischoff, 1997, S. 20

2ebd., S. 22

3Paul Giese war Gründungsmitglied der NAK-Gemeinde Offenbach, Gemeindevorsteher von 1906-1918 und Evangelist. Vgl. Wagner, Gerhard: Festschrift zum 100-jährigen Bestehen der Neuapostolischen Kirche Offenbach a. M., Frankfurt a.M. 2006, S. 6

4Vgl. Frankfurter Laterne, Ausgabe 27. April 1933, Nr. 17

5Schreiben von Rechtsanwalt Dr. jur. Waldemar Eberhardt an Wilhelm Neuer vom 03.05.1933

6Kurt Hutten: Seher Grübler Enthusiasten, Stuttgart 1958, S. 597

7Vgl. auch Frankfurter Laterne, Ausgabe 27. April 1933, Nr. 17

8Eberhardt, Dr. W. (Rechtsanwalt): Schreiben an Frankfurter Laterne vom 3. Mai 1933, S. 2

9Vgl. Frankfurter Laterne, Ausgabe 27. April 1933, Nr. 17

10Vgl. ebd.

11Dr. Eberhard: a.a.O., S. 2

12Dr. Eberhard: a.a.O., Anlage

13Friedrich Bischoff schreibt dazu selbst in einem Brief an das Apostelkollegium vom 24.10.1939: „Auf Grund der Initiative des Stammapostels Niehaus wurde im Jahr 1928 den Vereinigten Neuapostolischen Gemeinden Süd und Mitteldeutschlands e.V. als Neugründung eine Abteilung Hausdruckerei angegliedert. Ich wurde als Fachmann vom Stammapostel Niehaus zum Geschäftsführer dieser Abteilung bestellt und unterstand dem Vorstand des Vereins. Es oblag mir, die gesamte technische Einrichtung zu beschaffen, die Räume mit zu planen und für die rechtzeitige und ordnungsmässige Lieferung der Zeitschriften und Formulare zu sorgen. Später wurde auch der Buchverlag (Gesangbücher und religiöse Literatur) in den Geschäftsbereich durch Übernahme des früheren Leipziger Verlages eingegliedert. Hervorgerufen durch die damals immer stärker werdende Arbeitslosigkeit mehrten sich die Stimmen, sogenannte Regiebetriebe aufzulösen und die dort anfallenden Aufträge der gewerblichen Wirtschaft zuzuweisen. Da diese Strömung auch im Werk immer spürbarer wurde, entstand die Frage, ob eine Auflösung oder ein Verkauf der Hausdruckerei zu erwägen sei. Ich hatte mich ebenfalls mit dieser für mich naturgemäss sehr entscheidenden Frage auseinanderzusetzen und machte dem Verein das Angebot, die Druckerei auf Grund einer sorgfältigen von amtlichen Personen vorgenommenen Taxation zu kaufen. Es kam eine diesbezügliche Vereinbarung zu stande, nach der ich die Druckerei am 1. Juli 1932 übernahm und mit meinen Zahlungen begann. Ausserdem setzte ich, um von vornherein den Gedanken an eine persönliche Bereicherung auszuschliessen, den Bezugspreis der Zeitschriften sowohl, wie auch die Preise der Bücher erheblich herab ...“

14gezeichnet: Lax, Steinweg, Hölzel, Oehlmann, Lembke, Schüring, Scheel, Magney, Güttinger, van Oosbree, Landgraf, Hartmann, Gutbrod, Schall, Dach, Buchner, Scheel

15Liefervertrag zwischen Johann Gottfried Bischoff und Friedrich Bischoff, Frankdurt a.M. , 20. 06.1932

16Dr. Eberhard: a.a.O., Anlage: „In diesem Zusammenhang dürfte es ausserdem interessant sein, dass Herr J.G. Bischoff seit dem 1.7.1932 auf seinen Gehalt als Hauptleiter verzichtet hat und denselben der Unterstützungskasse des Vereins zur Verfügung stellt, sich selbst aber aus schriftstellerischer Tätigkeit ernährt.“

17Nach Neuer, Wilhelm: „Wohin kommt Euer Zehnt, Ihr Gläubigen?“ In: Frankfurter Laterne, 9. Jg. Nr. 17 vom 27. April 1933.

18Zitiert nach ebd.

19Ebd.

20Bischoff, J.G.: „Entgegnung auf den Schriftsatz des Herrn Wilhelm Neuer ...“, S. 2 f; in: Schreiben an das Preußische Kultusministerium … vom 2. August 1933.

21Bischoff erwähnt das „in der Gemeinde ausgeprägte Führerprinzip“ (vgl. Bischoff, J.G.: „Entgegnung auf den Schriftsatz des Herrn Wilhelm Neuer ...“, S. 12) Neuer schreibt 1933 die letzte Mitgliederversammlung habe 1930 stattgefunden. (vgl. Frankfurter Laterne, 9. Jg. Nr. 17 vom 27. April 1933)

22Ebd., S. 3

23Ebd.

24Scheibler, Susanne: „Johann Gottfried Bischoff“, Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Frankfurt a.M. 1997, Seite 83

25„Unsere Familie“, 45. Jg. Nr. 5, 5.3.1985, S. 124 f

26Bischoff, J.G.: „Entgegnung auf den Schriftsatz des Herrn Wilhelm Neuer ...“, S. 7; in: Schreiben an das Preußische Kultusministerium … vom 2. August 1933.

27Bischoff, J.G.: Schreiben an das Preußische Kultusministerium … vom 2. August 1933, S. 2

28Bischoff, J.G.: „Entgegnung auf den Schriftsatz des Herrn Wilhelm Neuer ...“, S. 12; in: Schreiben an das Preußische Kultusministerium … vom 2. August 1933.

29Ebd.

30Andreas Rother: „Geschichte des Friedrich Bischoff Verlages“, vorgetragen am 2. Oktober 2011 in Frankfurt am Main anlässlich einer Vortragsveranstaltung des Netzwerk Apostolische Geschichte, basierend auf einer bis 2011 unveröffentlichten Magisterarbeit aus den 1980er Jahren und unveröffentlichten Quellen.

31Dr. Eberhard: a.a.O., S. 3

32Bischoff, J.G.: Schreiben an Apostel Schlapphoff, 9. Februar 1931

33Bischoff, J.G.: Schreiben vom 12. Dezember 1933, Frankfurt/Main

34vgl. Scheibler, S.: Johann Gottfried Bischoff, Frankfurt a.M. 1997, S. 41

35Troll, Albert: Brief an Franz Schlaphoff, Zürich, vom 5. Juli 1936, S. 2

36Ebd.

37Troll, Albert: Brief an Franz Schlaphoff, Baranquilla, vom 31. März 1937, S. 1

38Um das Jahr 2000 erhielt ich einen Anruf. Der Anrufer behauptete in der Vergangenheit für sich selbst Recherchen angestellt zu haben, die belegen würden, dass im Hintergrund von Friedrich Bischoff und anderen hohen Kirchenfunktionären internationaler Handel betrieben worden sei. Er habe seine Rechercheergebnisse allerdings vor einiger Zeit entsorgt. - Ich habe diesen Anruf damals leider nicht ernst genommen weil sich die Behauptung damals ausserhalb meiner Vorstellungskraft befand. Vor dem Hintergrund allerdings der jüngsten Forschung zu Botschaftsgeschichte möchte ich dieses Erlebnis hier festhalten als Ansatzpunkt für weitere Recherchen. Auffällig viele „Botschaftsbefürworter“ stammen aus dem Unternehmertum. An einigen Stellen erscheint das Handeln derjenigen, die sich im Konflikt um die Nachfolgefrage zu Stammapostel Bischoff Ende der 1940er-Jahre auf die Seite der Familie Bischoff schlagen zunächst unlogisch, könnte allerdings dadurch erklärt werden, dass im Hintergrund Abhängigkeiten bestanden, die bis jetzt nicht bekannt sind.

39Kuhlen, P.: Ereignisse in der Neuapostolischen Kirche die zur Gründung der Apostolischen Gemeinde geführt haben, Düsseldorf 1955

40Fragen und Antworten über den Neuapostolischen Glauben – Herausgegeben vom Apostelkollegium, Frankfurt a. M. 1938; S. 62

41a.a.O.

42Bischoff, Friedrich [Hg.]: Kalender Unsere Familie 1938, S. 56

43Bischoff, Friedrich [Hg.]: Kalender Unsere Familie 1941, S. 69

44Ebd., S. 70

45Bischoff, Friedrich [Hg.]: Unsere Familie, 6. Jg. Nr 10, 20. Mai 1939, Vorwort „Frühregen - Spatregen“

46Zu nennen wäre beispielsweise das Gerücht, der Sohn des Stammapostels habe spektakulär mit seinem Flugzeug eine Brücke in Frankfurt a.M. unterquert. Bei einem Vortrag seines Neffen Ernst Bischoff am 3. Oktober 2011 ging dieser darauf ein und dementierte diese Begebenheit.



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